Geschichten aus dem Gründerleben: Essen als unfairer Vorteil
Zwischen zwei U‑Bahnen, drei Aufzügen und einem Auftritt: Der Vollkorn‑Hummus‑Wrap im Rucksack hielt den Gründer wach, freundlich und punktgenau. Kein Magenknurren, keine Schwindelwelle – nur klare Antworten und ein unterschriebener Term Sheet.
Geschichten aus dem Gründerleben: Essen als unfairer Vorteil
Eine Tüte Nüsse, ein Apfel, eine Flasche Wasser. Statt Frustkauf am Kiosk gab es ruhige E‑Mails, ein spontanes Brainstorming und später ein entspanntes Ankommen. Kleine, kluge Snacks halten Entscheidungen scharf, wenn Pläne wackeln.